Schlagwort: Paolo Virno

  • Leere Momente

    © Lena Sudmann

    Vrääth Öhner

    Was weiß das Kino von der Flucht und vom Entkommen? Dem Vernehmen nach eine ganze Menge. Während der Eskapismus, den das Kino ermöglicht und befördert, von Beginn an Gegenstand kulturkritischer Angriffe war, wird er im europäischen Autorenfilm der 1960er und 1970er Jahre selbst thematisch: als Reflexion über die (Un-)Möglichkeit des Entkommens.

  • Die entkommende Gemeinschaft

    Stadion 2 (Foto: Lena Sudmann)

    Drehli Robnik

    Diverse politik-, sozial- und geschichtstheoretische Konzepte, die Flucht und Film, Absetzungen und Inszenierungen, als Orte/Momente von Sinnbildung und Machtformung starkmachen, werden in diesem Beitrag behandelt. Nicht alle werden gleich gut behandelt. Wie so oft sticht Kracauer alle. Ansonsten am Start: Deleuze, seine multi- und humilitudinalen Adepten, weit abgeschlagen Badiou. Clips aus Filmen, die das Entkommen im Titel tragen, laufen stumm und langsam mit.